Thrash or be damned! GENERATION KILL are the final answer to all that tedious talk about a comeback of Thrash Metal. Their debut album "Red White and Blood" has everything any aficionado of the genre might have wished to hear for the last decade: crunchy riffing, capturing melodies, killer solos and exactly the right dose of unashamed aggression that propelled bands like METALLICA, ANTHRAX, MEGADETH, TESTAMENT and many others to the forefront of extreme Metal music in the 80's. Yet GENERATION KILL do neither serve a dusty trip into nostalgia, nor is this a bunch of kids desperately trying to recreate what they never experienced. These Americans absolutely know what they are doing and it could hardly be done better. This should come as no surprise as GENERATION KILL was formed by current EXODUS frontman Rob Dukes and Rob Moschetti (ex-PRO-PAIN, M.O.D.). Drawing deeply from their roots that show through openly, the duo enlisted two lead guitarist/song writers to introduce a whole new dimension. While Jason Trenczer is a master of technical guitar work, Lou Lehman adds his catchy riffs and solos. Veteran drummer Sam Inzerra (MORTICIAN) has a Death Metal background, which adds an extra dose of speed and power. On top of its stunning musical merits, "Red White and Blood" offers a full concept telling the all too real story of a war veteran turned serial killer through his traumatic experiences at the front. GENERATION KILL is not a side project! "Red White and Blood" will give you the thrashing of your life!
GENERATION KILL are coming from USA and they are characterized as Thrash / Crossover Metal music. Also, we can find in the lineup Rob Dukes on vocals that is also fronting EXODUS. Some of the other members are past members of MUTILATION among others. “Red, White And Blood” is their debut album, also they have released a self titled single of the album. GENERATION KILL was founded by Rob Dukes and Rob Moschetti (ex-PRO-PAIN) in 2008. This debut is turned out to be an album full of Metal variations. Riffs of good quality baptized in 80s Thrash Metal, enclosing Hardcore breaks on every track. They will remind you in some tracks the “Reinventing The Steel” period of PANTERA and EARTH CRISIS, and in some others influences from TESTAMENT and METALLICA (early period). Excellent riffs of Thrash can be found on “Hate”, “Feast for the Wolves”, “Walking Dead” and “Let Me Die”. Hardcore influences are evident on “Depraved Indifference”, “Slow Burn”and “Red White and Blood”. Hardcore and Thrash Metal match flawlessly in “Red White and Blood”with some melodic parts in “Self Medicating”and “Dark Days”. They are moving in an area with too many groups trying to separate from the maze and they are succeeding. I m waiting for their next step...
Kiriakos “NG” Athanasiadis
Legacy 13/15 - Germany - Sep 2011
Wenn sich Exodus-Fronter Rob Dukes und Bassist Rob Moschetti (Ex-Pro Pain, M.O.D.) zusammentun, um ein gemeinsames Projekt aus der Taufe zu heben, dann sollte nicht unbedingt mit dem politisch korrektesten Resultat gerechnet werden. Band-Name, Album-Cover, Song-Titel – hier passt alles wie die berühmte Faust aufs Auge. Arsch-tighter Thrash Metal mit diversen Grenzüberschreitungen lautet die Marschrichtung der beiden, die hier mit Lou Lehman und Jason Trenczer ein äußerst präzises Gitarrenduo angeworben haben, und auch Drummer Sam Inzerra geht entsprechend harsch mit seinem Arbeitswerkzeug in den Clinch. An dem Punkt, an dem Rob Dukes bei Exodus mit seinem Patrioten-Film wieder an die Leine gelegt wird, und Rob Moschetti mit so viel linkem Gedankengut bei Milano auf Granit beißt, dort trifft sich die GENERATION KILL. Von den bisherigen und aktuellen Wirkungsstätten der beiden fließt zu unterschiedlich großen Teilen auch selbstredend etwas in „Red White And Blood“ ein, wobei die New Yorker sich große Mühe gegeben haben, höchst variabel mit ihrem Spielraum umzugehen. Jeder Song steht weitestgehend für sich selbst. So folgt auf den recht kompromisslosen Exodus-artigen Opener ‚Hate‘ der Titel-Track ‚Red White And Blood‘, bei dem auch Moschettis Vergangenheit bei Pro-Pain gelungen aufgearbeitet wurde. An Overkills ‚Powersurge‘ fühlt man sich bei ‚Feast For The Wolves‘ immer wieder erinnert, wobei Dukes sich hier auch nicht davor scheut, einen coolen Clean-Gesang-Part einzubauen und den Song recht ruhig ausklingen zu lassen. Zunächst verträumt instrumental baut sich ‚Self Medicating‘ so langsam auf, um in einem melancholischen, epochal doomigen Song zu enden, der ebenso chillig endet, wie er angefangen hat. Danach holt Dukes wieder die Keule raus und schreit sich beim Midtempo-Stampfer ‚Depraved Indifference‘ die Seele aus dem Hals, während der Groove der Rhythmusfraktion den Rest erledigt. Mit ‚Slow Burn‘ setzen die Amis wieder auf die sehr entspannte Vernichtungstaktik, der Name ist Programm. Selbst vor Balladen machen GENERATION KILL nicht Halt und mit ‚Dark Days‘ macht man sogar eine ganz gute Figur. Das Nine Inch Nails-Cover ‚Wish‘ als Bonus-Track rundet diesen mehr als gelungenen Einstand stimmig ab, und viel mehr als eine Kaufempfehlung kann man dann wohl auch nicht aussprechen...
HD
Legacy 8/1013/15 - Germany - Sep 2011
Wenn sich Exodus-Fronter Rob Dukes und Bassist Rob Moschetti (Ex-Pro Pain, M.O.D.) zusammentun, um ein gemeinsames Projekt aus der Taufe zu heben, dann sollte nicht unbedingt mit dem politisch korrektesten Resultat gerechnet werden. Band-Name, Album-Cover, Song-Titel – hier passt alles wie die berühmte Faust aufs Auge. Arsch-tighter Thrash Metal mit diversen Grenzüberschreitungen lautet die Marschrichtung der beiden, die hier mit Lou Lehman und Jason Trenczer ein äußerst präzises Gitarrenduo angeworben haben, und auch Drummer Sam Inzerra geht entsprechend harsch mit seinem Arbeitswerkzeug in den Clinch. An dem Punkt, an dem Rob Dukes bei Exodus mit seinem Patrioten-Film wieder an die Leine gelegt wird, und Rob Moschetti mit so viel linkem Gedankengut bei Milano auf Granit beißt, dort trifft sich die GENERATION KILL. Von den bisherigen und aktuellen Wirkungsstätten der beiden fließt zu unterschiedlich großen Teilen auch selbstredend etwas in „Red White And Blood“ ein, wobei die New Yorker sich große Mühe gegeben haben, höchst variabel mit ihrem Spielraum umzugehen. Jeder Song steht weitestgehend für sich selbst. So folgt auf den recht kompromisslosen Exodus-artigen Opener ‚Hate‘ der Titel-Track ‚Red White And Blood‘, bei dem auch Moschettis Vergangenheit bei Pro-Pain gelungen aufgearbeitet wurde. An Overkills ‚Powersurge‘ fühlt man sich bei ‚Feast For The Wolves‘ immer wieder erinnert, wobei Dukes sich hier auch nicht davor scheut, einen coolen Clean-Gesang-Part einzubauen und den Song recht ruhig ausklingen zu lassen. Zunächst verträumt instrumental baut sich ‚Self Medicating‘ so langsam auf, um in einem melancholischen, epochal doomigen Song zu enden, der ebenso chillig endet, wie er angefangen hat. Danach holt Dukes wieder die Keule raus und schreit sich beim Midtempo-Stampfer ‚Depraved Indifference‘ die Seele aus dem Hals, während der Groove der Rhythmusfraktion den Rest erledigt. Mit ‚Slow Burn‘ setzen die Amis wieder auf die sehr entspannte Vernichtungstaktik, der Name ist Programm. Selbst vor Balladen machen GENERATION KILL nicht Halt und mit ‚Dark Days‘ macht man sogar eine ganz gute Figur. Das Nine Inch Nails-Cover ‚Wish‘ als Bonus-Track rundet diesen mehr als gelungenen Einstand stimmig ab, und viel mehr als eine Kaufempfehlung kann man dann wohl auch nicht aussprechen...